Samstag, 14. April 2018

Wochenrückblick 15/18

Bella Italia
Sonntag
Mittags gab es lecker Essen bei Mutti, später liefen wir
dann noch ein längeres Trainingsstück in Helberhausen.


Montag
Spätschicht, individuelle Betreuung und danach spielten
wir noch Karten. Abends stand Theaterspielen in
Hilchenbach auf dem Plan , allerdings hieß es zunächst,
dass kein Zug fährt. Ausgerechnet an so einem
Tag !! Ich organisierte dann schon mal einen Abholservice, als 
plötzlich ein außerplanmäßiger Zug einfuhr, welcher dann 
in meine Richtung weiterging. Ich sagte sofort die Verabredung ab,
und war dann noch pünktlich am Spielort. Wo nun dieser Zug her kam, weiß keiner, es war ja eh an diesem Tag alles durcheinander.


Dienstag
Freier Tag mit jede Menge Terminen: Zahnarzt, Reifenwechsel und abends noch Schreibwerkstatt. Als ich hinging, fing gerade ein
heftiges Gewitter an, es war wirklich beängstigend. Die Gruppe
beschloss einstimmig, dass am Ende des Tages alles vorbei sein wird, und wir trockenen Fußes nach Hause kommen. Und dem war auch so, kein Tropfen mehr auf dem Heimweg. 


Mittwoch
Bürotag, der übliche Wahnsinn, aber wir schafften gut.
Abends nähte ich dann noch einen weißen Kissenbezug
aus Omas alter Bluse.


Donnerstag
Freier Tag, mittags, wie immer, jour fix bei Mutti, kurz einkaufen und später entstand an der Nähmaschine eine Hülle für mein
dienstliches Notizbuch.


Freitag
Spätschicht, Waffeln backen für und mit den Bewohnern, das 
kommt immer gut an. Ich trug eine Schürze zum Backen, da ich
aus Erfahrung weiß, das es durchaus recht schmierig sein kann.
Die Kollegin fand das albern und zog mich auf. Mein Standard-
spruch in einem solchen Fall ist bekannt: "Ich mache das nicht zum ersten Mal", was immer Augenrollen hervorruft.  Später meinte sie dann, sie hätte wohl besser auch eine Schürze getragen, denn sie musste alle Kleider in die Wäsche tun.
Ich enthielt mich jeden Kommentars, war auch nicht nötig.

Samstag
Frühschicht, ich hatte gar nicht auf dem Schirm, dass ich alleine
war, die Kollegin kam erst zur Spätschicht. Also gab es eine schnelle Zeitungsrunde und Einladungen zur Veranstaltung am Samstag. Danach sputete ich mich, die interessierten Bewohner
zum Veranstaltungsort zu schaffen. Zum Mittagessen waren alle 
wieder zurück auf den Wohnetagen, ich konnte noch meine Dokumentationen schreiben, die Kollegin kurz über den Sachstand
informieren und schon musste ich los zum Bahnhof. Abends tüddelte ich noch im Nähzimmer rum, Verschiedenes vorbereiten und weiter die Spitzen und Bänder aus der Wundertüte sortieren.
Nächste Woche wird es dann ein neues Projekt geben, mal sehen, Material ist genug da......