| Frühstück |
Sonntag
Morgens besuchte ich zunächst den Gottesdienst, danachschaute ich auf dem Flohmarkt vorbei. Die Ausbeute
war nicht sehr groß, aber ich war zufrieden. Später gingen
Ma und ich noch durch den Ruheforst zu unserer Freundin
G. zum Todestag. Die Natur war innerhalb von ein paar
Tagen soweit fortgeschritten, dass alles rundum grün war.
Ich verfolge das täglich, denn mein Zug fährt dort lang.
Leider konnte ich keine Fotos machen, denn seit meiner
Romreise ist das Ladekabel für den Kameraakku verschwunden....
Montag
sehr interessiert bei der Sache und stellten tolle Sachen her, die
später in einer Kunstausstellung im benachbarten Rathaus zu sehen
sein werden. Dabei lernten wir die Künstlerin kennen, eine
sehr vielseitige Dame, die mit einem wundervollen, französischen
Akzent sprach.
Dienstag
ich nur noch froh, dass ich es hinter mir hatte. Es ging besser, als am Samstag, da das Gras trockener war. Später suchte ich weiter
nach dem Ladekabel, ich stellte mein ganzes Schlafzimmer auf den
Kopf, weil es nur dort sein konnte. Nachdem ich einmal den gesamten Stash umgedreht hatte, dabei Etliches fand, was ich schon
neu kaufen wollte, fiel es mir wie Schuppen von den Augen.
Das Teil lag die ganze Zeit vor meiner Nase und ich sah es nicht.
Egal, es ist wieder da und ich kann Fotos machen.
Mittwoch
Als mir dann um 7.40 h klar wurde, dass Mittwoch war, sprang
ich nur noch in die Kleider, band die Haare zusammen, griff meine Tasche, die ich, Gott sei Dank, schon gestern abend packte, und hetzte in Eiltempo zum Bahnhof. Ich kam gerade noch rechtzeitig an, dafür aber fiel auf dem Rückweg ein Zug aus, und ich wartete
1 Std auf die nächste Verbindung. Gut, dass ich mein Strickzeug dabei hatte.
Donnerstag
Ich erstand, entgegen meinen üblichen Gewohnheiten, eine
Jeans in ganz dunkelbraun und ein bordeauxrotes Pannesamt-Top.
Nachdem wir noch kurz den DM aufsuchten, waren wir wieder auf dem Heimweg. Das war für Mutti auch absolut genug. Zum Mittag gab es lecker Gemüsesuppe und Nachmittags ging es auf die Couch mit Hörbuch und Strickzeug.
Freitag
zu tun in meiner derzeitigen Doppelfunktion. Am späten Nachmittag kamen dann die Hunde zu Besuch, die unsere Bewohner bereits kennen, und auf die sie sich immer freuen. Den Abend verbrachte ich wieder mit Hörbuch und Strickzeug.
Samstag
Wir hatten einen gemütlichen Nachmittag mit Plauschen, Lesen und ein paar Spielen. Nach Feierabend freute ich mich dann auf mein Hörbuch und mein Strickzeug.
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