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ganz altes Porzellan von meiner Ma aus den
Anfangszeiten ihrer Ehe (Lanzette/Arzberg)
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Sonntag
Frühschicht, es gibt viel zu tun und ich werde gerade so fertig.Nachmittags bin ich bei Mutti, sie hat morgen einen Termin im Krankenhaus.
Montag
Frühschicht, zunächst übernehme ich das Gymnastik-Angebot, danach kann ich noch ein paar bettlägerige Bewohner aufsuchen.
Abends sitze ich mit Hörbuch und Strickzeug auf der Couch, keine Theaterprobe heute.
Dienstag
Freier Tag, nachmittags habe ich einen Arzttermin, klappt sogar mit dem Hinfahren ohne Stau, ist um diese Zeit sonst immer alles dicht.
Später kann ich in Ruhe daheim noch einiges erledigen,
Schreibwerkstatt fällt aus.
Schreibwerkstatt fällt aus.
Mittwoch
Bürotag, die Kollegen sind auf Fortbildung, es bleibt auch so genug liegen. Mittags ist ein Teammeeting, aber ich kriege noch meinen frühen Zug. Mittlerweile ist Mutti aus dem Krankenhaus zurück, alles ist gut verlaufen und ich hole mir bei ihr einen Kaffee ab. Eigentlich habe ich vor, abends noch einen Vortrag zu besuchen, aber durch einen familiären Trauerfall ist mir nicht so danach.
Donnerstag
Frei, morgens Fußpflege, das tut ja immer richtig gut. Jour fix zum Lunch bei Mutti.
Freitag
Spätschicht, Begleitung eines Bewohners ins Krankenhaus. Meine Befürchtungen, dass ich nicht rechtzeitig zum letzten Zug zurück bin, bewahrheiten sich Gott sei Dank nicht. Ich kann sogar noch zwei Bewohner aufsuchen und nach dem rechten schauen.
Samstag
Freies Wochenenende, zunächst schaue ich nach meinem Haushalt, zumal ich morgen auch nicht da bin. Das
Sommerkonzert schwänze ich, weil ich bin einfach ziemlich
müde. Zur Zeit habe ich fast gar keine Energie, liegt wohl auch
an dem merkwürdigen Wetter.
...und dann das Desaster am späten Abend. Fast den ganzen Nachmittag stricke ich an meiner "Traveling Woman",
kette seit geraumer Zeit ab, es fehlen nur noch ein paar Maschen.
Durch eine ungeschickte Bewegung ziehe ich die Nadel raus, und es entsteht ein ziemliches Loch im Lace.
Es bleibt mir nichts anderes übrig, als bis zum Ende des Musters wieder aufzuribbeln. Jetzt liegt das Tuch
erstmal auf Seite...Grrrrr....
...und dann das Desaster am späten Abend. Fast den ganzen Nachmittag stricke ich an meiner "Traveling Woman",
kette seit geraumer Zeit ab, es fehlen nur noch ein paar Maschen.
Durch eine ungeschickte Bewegung ziehe ich die Nadel raus, und es entsteht ein ziemliches Loch im Lace.
Es bleibt mir nichts anderes übrig, als bis zum Ende des Musters wieder aufzuribbeln. Jetzt liegt das Tuch
erstmal auf Seite...Grrrrr....
