Sonntag, 8. Juli 2018

Wochenrückblick 27/18

Sonntag
Der Tag startet mit leckerem, langem
Frühstück bei Mutti und Tom.


Später, nach dem Presseklub,  mache ich
noch ein paar Fotos im Garten


Seit ein paar Tagen sichte ich meinen Stash
  (nur das, was in der Wohnung ist) und archiviere,
was ich finde. Alleine das ist schon umfangreich,
was sich so in ca. 40 Jahren ansammelt.
Es ist noch viel mehr da, im Keller und auf
Muttis Dachboden.....

Montag
Spätdienst: u.a. mit einigen Bewohnern auf der
Terrasse zum Kartenspielen.
Anschließend fahre ich zur Theaterprobe.
Wir beginnen mit einem neuen Stück,
ein Bibelkrimi. 




Dienstag
Frei:  ich versuche mehrmals meine Ma anzurufen
und kann sie nicht erreichen.
Zwischendurch backe ich einen Lauchkuchen,
mein Lieblingsmitnahmeprojekt, denn diesen
kann man warm und kalt essen, nach einem
Rezept aus einem dänischen Kochbuch.
 
Als Mutti mittags immer noch nicht ans Telefon geht,
springe ich ins Auto und fahre hin, um nachzusehen.
Sie kommt gerade nach Hause, Gott sei Dank.

Abends findet die Schreibwerkstatt letztmalig statt,
es gibt eine kleine Abschiedsparty. Ob ich im Herbst
weiter buche, muss ich mir noch überlegen.
Vorher gehe mit Mutti auf den Friedhof,
ein paar Pflanzen austauschen und gießen. 


vorzügliche Schlemmereien

Mittwoch
Büro: die Jungs haben von zwei Sitzungen des
GBR zu berichten, danach ist fast der Arbeitstag rum.
Wir bereiten noch das Gespräch bei der EL vor, welches
dann doch länger dauert, als erwartet. Anschließend
schreibe ich das Protokoll und fahre zwei
Züge später nach Hause.

Die Verstrebungen unter meinem Bett sind auf einer
Seite rausgerutscht, der Lattenrost hängt in der Luft,
und die Matratze gibt nach, wenn man drauf liegt.
Das ist ziemlich unangenehm, es entsteht eine Kuhle 
und man rutscht immer Richtung Bettkante.
Wie ich das allerdings bei einem Queen-Size Bett
reparieren soll, weiß ich auch noch nicht, denn allein
die Matratze wiegt schon genug, geschwiege denn
der Lattenrost, den kann ich keinen Millimeter bewegen.  


Donnerstag
Frei: jour fix bei Mutti mit lecker Lunch. 
An sich will ich noch ein wenig im Garten erledigen, 
aber es gibt ein ziemliches Gewitter mit einem 
ordentlichen Regenguß.
Ich fahre nach Hause und beende das Hörbuch.


Freitag
Spätdienst: zunächst habe ich morgens den Arzttermin.
Da ich nicht mit so schneller Bearbeitung rechnen konnte,
ist der OP Termin auf September gelegt worden.
Ich habe bis dahin mehrere feste Termine und mein
Leidensdruck hält das aus.
Da alles recht fix ging, konnte ich wie geplant mit dem Zug
in die Arbeit fahren. Geburtstagskaffee, lecker Kuchen und
fast nur gut gelaunte Bewohner. Doch, ein erfolgreicher Tag.

Samstag
Frühdienst: Katholischer Gottesdienst, danach schreibe ich
noch an der Doku und gehe eine Stunde eher los, da ich nachmittags an einer Wanderung teilnehmen möchte.
Als ich zum Bahnhof komme, heißt es, der Zug fällt aus.
Ich bin so sauer dass ich erstmal heftig losschimpfe.
Steigt einer der  Zugbegleiter aus dem Gegenzug und sagt,
er nimmt mich mit, fährt in meine Richtung. 
Der erste Engel
Dadurch bin ich viel eher als geplant vor Ort, kann noch
schnell nach Hause, mich umziehen und das Bad aufsuchen.
Ich bin dann pünktlich am Treffpunkt. Die Wanderung dauert ziemlich lange und ich bin total fertig.
Am Ende sitzen wir noch bei einem Kaffee an der
Jugendherberge zusammen und über das Geplauder
von dem einen oder anderen Wort stellt sich heraus,
dass die Mitwanderin eine Cousine von mir ist.
Schon fangen wir an, die Verwandschaftsverhältnisse
auseinander zu dividieren, hochinteressant.
Wir bleiben in Kontakt, jetzt gilt es, noch mehr rauszufinden.
Aber erstmal Mutti fragen...
Der zweite Engel




Handarbeiten: gestrickt: weiter am Sonnensegel, für unterwegs: Rib Eye Socks, 
gehäkelt: Secret Paths angefangen, 
gehört: Die Teerose, Jennifer Donnelly
gestartet: Einsam bist du und allein, Mary Higgins Clark