Sonntag
freies Wochenende: ich gammel den ganzen Tag rum, schaffe es aber doch, noch einen leckeren Kuchen für morgen herzustellen.
Montag
freier Tag: heute baue ich ein paar Überstunden ab, Mutti und ich fahren nach Marburg. Siehe hier. Die Theaterprobe schwänze ich mal ausnahmsweise.
Dienstag
freier Tag: morgens steht die übliche Hausarbeit an, ohne eine gewisse Routine geht gar nix mehr. Später koche ich schon mal die Suppe für Donnerstag und bereite das Dessert vor. Der Abend klingt aus mit Strickzeug und Hörbuch, wie immer.
Mittwoch
Bürotag: Das Gremium ist wieder vollständig, wir können nun über neue Projekte nachdenken. Die Zeit vergeht wie im Flug, und es geht los zum Bahnhof. Anschließend kaufe ich noch die benötigten Restzutaten fürs morgige Dinner ein.
Donnerstag
freier Tag: heute kommt Mutti zum Essen zu mir, einmal die sowieso ausstehende Einladung, und zum anderen hat sie wegen irgendwelcher Bauarbeiten keinen Strom. Ich bin ausschließlich mit Kochen beschäftigt, das Menü ist hier.
Freitag
Spätdienst: wir veranstalten ein Grillfest, es gibt genug zu tun mit Bedienung, Betreuung und hinterher wieder Aufräumen. Allen hat es gefallen, wir sind zufrieden, und ich bin ziemlich groggy. Abends hänge ich dann nur noch auf der Couch ab.
Samstag
Spätdienst: ich plane, heute Nachmittag mit einem Bewohner innerhalb des Hauses umzuziehen. Dann liegt noch die Wochenendroutine an, es wird niemals langweilig. genäht: japanischer Knotenbeutel
gestrickt: Mr. Greenjeans
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2 Kommentare:
Ich wünsche dir viele blühende Echinaceen zur Entspannung. Liebe Grüsse in deinen bunten Alltag. Regula
Wieder was gelernt ich wusste nämlich nicht, dass die Pflanze Echinacea heißt. Mir hat sie einfach gut gefallen im "Schiller-Garten" in Leipzig. Hab eine schöne Woche L.G. Ulrike
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