Sonntag, 1. März 2020

Wochenrückblick 09/2020



Sonntag
freies Wochenende: morgens um halb zehn treffen Tom und ich zum Frühstück/Brunch bei Mutti ein. Als ich nachmittags noch Verschiedenes erledige, merke ich, dass wohl langsam ein grippaler Infekt im Anmarsch ist. Nachts geht es mir gar nicht gut.

Montag
Spätdienst: ich überlege lange, ob ich überhaupt zur Arbeit gehen soll, denn mittlerweile ist auch die Erkältung da und ein ziemlicher Kopfschmerz. Am Ende fahre ich doch hin, allerdings nur, weil ich der Kollegin versprochen habe, für sie eine Veranstaltung zu betreuen, die sonst hätte abgesagt werden müssen, und es hauptsächlich Teilnehmer aus dem Ort hat. Außerdem kann ich nicht einfach die Bürosachen liegen lassen, ohne eine Vorbereitung zu treffen, zumal der Lieblingskollege in Urlaub ist.  Also melde ich mich quasi krank, sprich, habe keine Bewohnerkontakte, gehe für zwei Stunden ins Büro, bin danach bei der Veranstaltung und fahre einen Zug eher heim, damit ich mir noch einen Termin beim Arzt holen kann. Die Theaterprobe sage ich ab und schaffe es dann noch so eben auf die Couch. Ob das jetzt eine gute Idee war?

Dienstag
freier Tag: morgens kann ich ganz früh beim Arzt erscheinen, sie gibt mir eine Krankmeldung bis einschließlich Sonntag. Ich treffe Mutti, sie hat einen Labortermin und ist natürlich sofort besorgt, dass ich ja gar nicht mehr klar komme als kranke Person. So sind Mütter eben, man bleibt einfach immer Kind. Daheim nehme ich die verordneten Medikamente ein, und als sie wirken sind wenigstens erst mal die Kopfschmerzen weg. Alles weitere bleibt abzuwarten.

Mittwoch
krank: der bisher schlimmste Tag, der Husten ist richtig schmerzhaft und der Verbrauch von Tissues steigt dramatisch an, allerdings muss ich zunächst Schneeschieben in meinem Zustand, denn ausgerechnet heute schneit es natürlich erstmalig in diesem Jahr so, dass ich raus muss. Die Schneekarte habe ich noch aus dem letzten Winter, jetzt kann ich sie endlich weitergeben. Danach bin ich fix und alle, hänge den Rest des Tages im Sessel, schaffe es, mir zwischendurch einen Tee aufzubrühen und lasse mich ansonsten mit Mediathek und Hörbuch berieseln.




Donnerstag
krank: ich fühle mich etwas besser, der Husten sitzt lockerer und das Kopfweh ist nicht mehr so stark. Wenn es weiter so aufwärts geht, will ich zufrieden sein. Yoga sage ich für heute natürlich ab.

Freitag
krank: es geht mir wieder ein wenig besser. Am späten Vormittag muss ich etwas einkaufen gehen, der Kühlschrank ist leer. Ich bin ein Stunde unterwegs und danach platt wie eine Flunder. Ist schon ziemlich anstrengend. Den Rest des Tages verbringe ich auch weitestgehend in meinen Gemächern, sprich bei Mediathek und Strickzeug.

Samstag
krank: ich huste immer noch heftig, werde also wohl am Montag noch nicht zur Arbeit gehen können. Ein bisschen moderate Hausarbeit ist mittlerweile möglich und auch nötig. Ansonsten versuche ich mich weiterhin "ruhig" zu verhalten.

verlinkt bei Andrea 



1 Kommentar:

Augusta M hat gesagt…

Gute Besserung!

Liebe Grüße
Augusta