Sonntag 05.02.
frei: wir treffen uns zum traditionellen Frühstück. Danach wische ich kurz die untere Etage, Mutti schafft das alles nicht mehr so gut. Kein Thema, so lange mein Rücken nicht streikt. Daheim tüddel ich noch ein wenig rum, dann geht es auf die Couch.
Montag 06.02.
spät: werde früh von den Arbeitern geweckt, die den Dachboden renovieren, Immerhin, wurde auch Zeit. Vormittags bereite ich u.a. ein meal prep für heute Abend, dann düse ich auch schon los. In der Arbeit schaue ich überall nach dem rechten, ein Bewohner ist am Wochenende verstorben, ansonsten sind alle wohlauf.
Dienstag 07.02.
spät: es friert wieder nachts, alles ist weiß überpudert, Auto ist aber frei, als ich losfahre. Vor Ort gibt es einiges zu organisieren, zwei hochbetagte Bewohnerinnen haben am kommenden Wochenende Geburtstag und erwarten Besuch von einer Delegation der Stadt. Ansonsten laufe ich heute über zwei Etagen, da die Kollegin nicht anwesend ist, bin auch entsprechend groggy. Gut, dass ich daheim schon ein meal prep stehen habe.
Mittwoch 08.02.
frei: der übliche Haushaltstag, macht sich ja einfach nicht von allein.
Donnerstag 09.02.
frei: ich suche seit Tagen meine Passfotos, die Krankenkasse sitzt mir im Nacken, meine Karte wird ungültig. Ich kann die Teile einfach nicht auffinden. Wenn ich jetzt neue machen lasse, dann sind die alten ratzfatz da, wetten? Nach dem Lunch bei Mutti fahre ich sofort heim und räume den Schreibtisch um, nix.
Freitag 10.02.
spät: Murphy ist immer und überall, der Waffelteig hat mir heute wieder den letzten Nerv geraubt, es hat ewig gedauert, bis ich das Eisen sauber hatte. Das liegt gewaltig daran, wer den Teig rührt. Vielleicht sollte ich es zukünftig selber machen, dann ist es auch mea culpa.
Samstag 11.02.
spät: es ist diesig und usselig draußen. Werde jetzt noch ein meal prep für heute Abend kochen, duschen, fertig machen und auf in die Arbeit.
verlinkt bei Andrea


1 Kommentar:
Dann wünsche ich einen ruhigen Dienst!
Sind die Fotos aufgetaucht?
Liebe Grüße
Andrea
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