Sonntag, 18. Oktober 2026

Rückblick 41 & 42/26


 

Sonntag

Jour fixe: Frühstück bei Mutti

Montag

Schwänze den Sport

Dienstag

Bringe Mutti zur Grippeimpfung und anschließend noch einkaufen

Mittwoch

Der Strickkreis ist vollständig anwesend


Donnerstag

Zunächst gibt es Lunch bei Mutti und danach hat sie einen Termin beim Hausarzt.

Freitag

Der Name ist Programm, ich bin frei

Samstag

Tja, ich habe eine Einladung zum Oktoberfest meines früheren Arbeitgebers, entscheide mich aber, nicht hinzugehen, da es mir einfach zu usselig ist draußen, bleibe lieber im warmen Wohnzimmer.



Sonntag

Frühstück

Montag

Ich bleibe daheim, weil ich annehme, dass am Vormittag die Heizungsröhrchen ausgetauscht werden sollen. Nachdem niemand erscheint, schaue ich nochmal auf den Aushang und stelle fest, dass wer richtig lesen kann, doch im Vorteil ist. Der Termin ist erst am 12. November. 🙈

Dienstag

Abends ist Fototreff, wir lernen über Belichtung und Blitz und machen ein paar Portraitaufnahmen. Wir sind alle vom Ergebnis begeistert, wobei ich sagen muss, dass meiste habe ich nicht kapiert, weil mir auch das Hintergrundwissen fehlt. Aber deshalb gehe ich ja dahin und hoffe, dass man mit mir Geduld hat, denn beim nächsten Treffen muss jeder von jedem ein Aufnahme machen. 

Mittwoch

E


Donnerstag

Mittags bringe ich den Wagen zum Reifenwechsel, danach schleppe ich mich die beiden Berge zu Mutti hoch zum Lunch. Anschließend hole ich den Wagen wieder, muss also die steilen Berge wieder runter, was noch schlimmer ist. Als Kinder sind wir da mehrmals täglich hin und her gelaufen. Ich werde alt. 

Hole dann Mutti wieder ab und wir machen noch eine Einkaufsrunde, Post und Apotheke etc.ine Mitstrickerin ist erkrankt, wir sind nur vier.

 

Freitag

Bin heute ziemlich müde, weil ich in der Nacht die CPAP-Maske nicht getragen habe. Aber manchmal muss ich einfach ohne schlafen. 

Samstag

Meine Freundin A. holt mich ab und wir fahren nach Silberg zu einer Chanson und Burlesque Veranstaltung (habe noch in letzten Moment Karten ergattert). Ist mal wieder eine gelungene Darbietung, wie immer beim Schrabbenhof.




Mittlerweile habe ich das ganze Maskenequipment umgebaut. Nachdem sich im Schlauch immer Kondenswasser sammelte, habe ich herausgefunden, dass es an den unterschiedlichen Temperaturen liegt, will heißen, die Luft im Schlauch wird erwärmt. Wenn nun die Raumtemperatur niedriger ist, als die Temperatur im Schlauch, bildet sich das Kondenswasser, welches dann auch in der Maske ist. Also habe ich erstmal eine Ummantelung aus Fleece für den Schlauch genäht und dann dass komplette Teil unterhalb des Kopfes aufgebaut. Und siehe da, es funktioniert. Gut, dass man das alles im Netz rausfinden kann. 

Verlinkt bei Andrea

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